1. Astrologische Ausgangslage: Mars trifft Uranus in den Zwillingen
Zentrales astrologisches Ereignis der Sendung ist die exakte Konjunktion von Mars und Uranus bei drei Grad Zwillinge, die ihren Höhepunkt am 3. und 4. Juli erreicht. Der Aufbau dieser Energie begann bereits am 17. Juni und klingt laut Astrid erst am 19. Juli vollständig ab – ein Datum, das sie als besonders wichtig markiert.
Mars steht für Antrieb, Konflikt und Frustration, Uranus für das Unerwartete, für Schocks, Durchbrüche und Rebellion. Treffen beide Planeten aufeinander, verstärken sie sich gegenseitig: plötzliche Wendungen, freimütige und teils schroffe Kommunikation sowie Enthüllungen (Astrid nennt es sinngemäß eine Aneinanderreihung von Wahrheitsbomben) sind wahrscheinlich, weil die Konjunktion im kommunikationsorientierten Zeichen Zwillinge stattfindet.
Auf persönlicher Ebene kann diese Konstellation einen bedeutsamen Durchbruch auslösen – sie ist nicht zwangsläufig negativ. Besondere Vorsicht (etwa vor Unfällen) empfiehlt Astrid Menschen mit Aszendent oder Sonne im Widder, sowie Sonne, Mond oder Aszendent in Wassermann (da Uranus dessen Herrscherplanet ist) oder in Zwillinge.
Ursache der kollektiven Reizbarkeit: Merkur rückläufig im Krebs
Parallel dazu läuft ein Merkur-Rückläufig im Zeichen Krebs, dem Zeichen des Mondes und der Vergangenheit. Da Merkur für Kommunikation, Verträge, Dokumente und Rückbezüge auf Vergangenes steht, holt diese Rückläufigkeit verstärkt alte, insbesondere emotionale und familiäre Themen an die Oberfläche. Astrid weist darauf hin, dass es sich um den ersten Merkur-Rückläufer handelt, der von Uranus mitregiert wird (da Uranus inzwischen im merkurbeherrschten Zeichen Zwillinge steht) – für die kommenden siebeneinhalb Jahre werden Merkur-Rückläufe dadurch grundsätzlich unruhiger und aufwühlender ausfallen. Dies erklärt aus astrologischer Sicht die in der Sendung mehrfach angesprochene erhöhte allgemeine Reizbarkeit und Empfindlichkeit.
Astrid vergleicht die aufgestaute Spannung mit einer über Wochen geschüttelten Cola-Flasche, in die plötzlich ein Mentos-Bonbon geworfen wird:
Der Verschluss kann explosionsartig abspringen. Mars wirkt reaktiv, Uranus unberechenbar – Überstimulation des Geistes ist derzeit wahrscheinlich.
2. Karten-Legung: Energien der kommenden Tage und Wochen
Janine zieht zu Beginn der Sendung eine mehrteilige Legung zu den Energien der nächsten Zeit.
Gegenwart: Ein dichter Nebel über der Welt
Die Karte der Gegenwart ist die Mondkarte, die für Illusion und Täuschung steht. Janine beschreibt einen dichten Nebel über der gesamten Welt – ein Gefühl, absichtlich im Dunkeln gehalten zu werden, verstärkt vielleicht durch astrologische oder planetare Einflüsse oder durch die CERN-Abschaltung. Vieles geschehe derzeit im Verborgenen.
Vergangenheit: Geduld, die sich auszahlt
Die Karte der Vergangenheit steht für Geduld und Warten: Vieles habe sich bereits gezeigt, doch weitere Offenlegungen (Disclosure) stünden noch aus. Solange die Nebel-Karte die Gegenwart dominiere, sei kurzfristig nicht mit vollständiger Klarheit zu rechnen. Janine hält es zudem für möglich, dass in den kommenden Tagen prominente Todesfälle im Rahmen des Konflikts zwischen Gut und Böse bekannt werden – wobei sie daran erinnert, dass solche Meldungen häufig zeitversetzt oder inszeniert seien.
Nahe Zukunft: Enttäuschung rund um den 4. Juli
Für die nahe Zukunft erscheint die Fünf der Kelche, eine Enttäuschungskarte. Janine erwartet, dass viele Menschen von den Ereignissen am 4. Juli enttäuscht sein werden: Sie sieht keine großen Ereignisse (etwa ein Emergency Broadcast System, kurz EBS, oder eine Goldneubewertung) genau an diesem Datum, obwohl viele in der Community dies erwartet hätten. Möglicherweise werde der Tag stattdessen schlicht sehr heiß und unspektakulär verlaufen.
Verborgener Einfluss: Bereits befreit
Als verborgenen Einfluss zieht Janine eine Karte, die finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit von staatlicher Überregulierung zeigt. Ihre Deutung: Auch wenn sich die äußeren Einschränkungen (in Kanada, Australien und den USA) derzeit eher zu verschärfen scheinen, sei der Mensch im energetischen Sinn bereits frei und souverän. Sie empfiehlt, innerlich diese Haltung der Souveränität einzunehmen, ohne dabei zu Gesetzesverstößen aufzurufen.
Mittelfrist: Der Narr und die Zwei
Die Karten des Narren und der Zwei deuten für Janine auf einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen nach dem 4. Juli hin, in dem größere Ereignisse folgen könnten – mit einem bewussten Überraschungsmoment beim genauen Zeitpunkt.
Zum Prinzip von Erlösung und innerer Arbeit
Auf wiederkehrende Zuschauerfragen nach einem EBS, dem Erlass der Einkommenssteuer oder einem Schulden-Jubiläum entgegnen Jean-Claude und Janine übereinstimmend: Die eigentliche Erlösung liege nicht im Warten auf äußere Ereignisse oder Autoritäten, sondern in der inneren, spirituellen Arbeit jedes Einzelnen. Janine beruft sich dabei auf ein universelles Gesetz (sie nennt es sinngemäß Krähen-Recht), das sich von durch Regierungen gesetztem Recht unterscheide und stattdessen auf gesundem Menschenverstand beruhe. Beide betonen, dass dies keine Aufforderung sei, sich Gesetzen unrechtmäßig zu widersetzen, sondern ein Aufruf zu innerer Unabhängigkeit von äußeren Erwartungen.
3. Ratschläge zur Energie-Navigation
Auf eine allgemeine Kartenfrage zur bestmöglichen Bewältigung der kommenden Tage antwortet Janine mit dem Rat, bewusst Zeit in der Natur und im Sonnenlicht zu verbringen, Nähe zu Kindern zu suchen und generell Freude und Leichtigkeit zu kultivieren, statt sich von den äußeren Ereignissen mitreißen zu lassen. Wer die Möglichkeit habe, solle einen kurzen Ausflug oder Kurztrip einplanen und sich bewusst eine Pause von Nachrichten und vom Stress des Umfelds gönnen.
Astrid ergänzt, es sei wichtig, unruhige, rasende Gedanken in etwas Konstruktives zu kanalisieren; gelinge dies nicht, könne sich die aufgestaute Energie von Mars unangenehm bemerkbar machen. Geistige Überstimulation sei in dieser Phase besonders wahrscheinlich.
4. Historische Parallelen und geopolitisches Risiko
Astrid ordnet die aktuelle Konjunktion in einen historischen Kontext ein. Die letzte Begegnung von Mars und Uranus (als Quadrat, Ende Februar) fiel mit den ersten Bombenabwürfen im Nahen Osten zusammen. In der Geschichte fallen weitere markante Ereignisse mit Mars-Uranus-Konjunktionen zusammen: der erste jemals aus einem Flugzeug abgeworfene Bombenangriff, die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, der Beginn der Amerikanischen Revolution 1775 sowie der Beginn des amerikanischen Bürgerkriegs. Die letzte Konjunktion der beiden Planeten im Zeichen Zwillinge habe in den 1940er-Jahren stattgefunden.
Bezug zum US-Horoskop: Verbündete, die zu Gegnern werden
Im Horoskop der Vereinigten Staaten fällt die Konjunktion in die Nähe des amerikanischen Uranus – die USA nähern sich damit ihrer sogenannten Uranus-Rückkehr, die sich 2028 und 2030 voll entfalten wird; die aktuelle Konjunktion liefert laut Astrid bereits einen Vorgeschmack. Die Konjunktion trifft zudem das siebte Haus des US-Horoskops (Verbündete und offene Feinde) im Zeichen Zwillinge (Geschwister, Nachbarn). Das deute auf Konflikte zwischen Institutionen innerhalb des Landes sowie darauf hin, dass ein vermeintlicher Verbündeter die Seiten wechseln oder als Gegner entlarvt werden könnte.
Der laufende Merkur-Rückläufer bewegt sich zudem exakt über den Geburts-Merkur der USA im achten Haus (Finanzen, Schulden, Geheimnisse, gemeinsame Ressourcen). Astrid erwartet dadurch das Auftauchen alter Dokumente, Vereinbarungen und Enthüllungen – etwa durch Whistleblower oder Leaks – mit möglichem Bezug zum Finanzsystem und zu Wahlunterlagen beziehungsweise Wahlmaschinen.
Ein wichtiger Termin dabei ist der 12. Juli: An diesem Tag treffen Sonne und Merkur exakt bei 20 Grad Krebs zusammen (eine sogenannte Kazimi-Konjunktion), was laut Astrid Verborgenes stark ins Licht rücken und zu einem Tag bedeutender Enthüllungen werden könnte. Gegen Ende Juli konjungiert Mars zudem den Geburts-Mars der USA – ein Zeitfenster, das Astrid als möglichen Höhepunkt beschreibt, in dem sich zeigt, wer tatsächlich Verbündeter und wer Gegner ist. Sie bringt dies auch mit Kuba in Verbindung.
Karten-Legung: Bricht die Waffenruhe im Nahen Osten erneut?
Auf die Frage, ob die aktuelle, als brüchig beschriebene Waffenruhe im Nahen Osten unter dem Einfluss dieser Konjunktion erneut zusammenbrechen könnte, zieht Janine die Zwei der Münzen – eine Karte für eine prekäre, aber noch nicht entschiedene Situation. Ihrer Deutung nach werde im Hintergrund intensiv daran gearbeitet, ein erneutes Aufflammen zu verhindern; ein Rückfall bleibe jedoch möglich.
5. Karten-Legung: Außerirdische Offenlegung und Project Blue Beam
Auf die in Live-Chats wiederholt gestellte Frage, ob die aktuelle Energie mit einem inszenierten außerirdischen Ereignis (in der Community bekannt unter dem Stichwort Project Blue Beam) zusammenhängen könnte, zieht Janine eine positive Antwort mit der Liebenden-Karte. Diese verweist ihrer Deutung nach nicht nur auf eine Verbindung im romantischen Sinn, sondern auch auf eine Übereinkunft zwischen mehreren Regierungen beziehungsweise Amtsträgern – es handle sich demnach nicht um eine einzelne Gruppe, sondern um viele Beteiligte. Janine geht davon aus, dass ein ursprünglich geplantes, drastischeres Szenario inzwischen abgeschwächt wurde und eine weniger einschneidende, möglicherweise demonstrative Version gezeigt werden könnte.
6. Handelsabkommen: USA, Mexiko und Kanada
Jean-Claude thematisiert Signale von Donald Trump, die bestehenden Handelsabkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada nicht zu erneuern – eine Entwicklung mit erheblichen Folgen insbesondere für Kanada. Er ordnet dies neben Trumps Interesse an Kanada, Grönland, Kuba und dem Panamakanal als möglichen Vorboten eines neuen nordamerikanischen Handelsrahmens ein.
Janines Karten zeigen: Entsprechende neue Vereinbarungen seien bereits im Hintergrund unterzeichnet und in Kraft gesetzt worden. Die derzeit amtierende kanadische Regierung sei ihrer Einschätzung nach lediglich Teil einer Inszenierung; ein neues, bereits feststehendes Bündnisgefüge zwischen Ländern (auch aus wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Gründen) werde erst zu gegebener Zeit sichtbar gemacht.
Astrid ordnet dies erneut dem laufenden Merkur-Rückläufer über den Geburts-Merkur der USA im achten Haus zu (Geheimnisse, gemeinsame Ressourcen). Der Umstand, dass Mars derzeit im Zeichen Wassermann steht (Bündnisse, Gruppen) und sich Pluto ebenfalls im Wassermann befindet, verstärke laut Astrid das Bild von Ländergruppen, die gemeinsam Veränderungen beschließen.
7. Finanzsystem: Gold, Silber und die Jupiter-Pluto-Opposition
Anlass ist der von Trump vorgeschlagene Goldadler für das Weiße Haus, von manchen Freedom Flyer genannt – in Anlehnung an eine alte Tradition, mit der ein schuldenfreies Haus symbolisch gekennzeichnet wurde. Jean-Claude deutet die Präsentation kurz vor dem 4. Juli als möglichen Hinweis darauf, dass sich die USA finanziell aus dem alten Schuldensystem lösen könnten.
Zusätzlich verweist er auf sogenannte Liberty-Münzen, die zeitweise auf der Website der US-Münzprägeanstalt zu sehen waren und einen Goldpreis von rund 20.000 US-Dollar sowie einen Silberpreis von rund 1.500 US-Dollar pro Unze nahelegten – Zahlen, die bislang nicht korrigiert wurden. Auch am Optionsmarkt setzen einige Marktteilnehmer auf einen Goldpreis von 20.000 US-Dollar im Dezember dieses Jahres. Janines Karten sahen dazu keine konkrete Ankündigung am 4. Juli, jedoch könnte dieses Wochenende die Grundlage für eine solche Entwicklung legen.
Astrologische Einordnung: Jupiter, Löwe und Gold
Astrid erinnert daran, dass Jupiter vor einem Jahr in das silberbeherrschte Zeichen Krebs eintrat und damals einen deutlichen Silberpreisanstieg begünstigte. Nun wandert Jupiter in das goldbeherrschte Zeichen Löwe, was laut Astrid im kommenden Jahr eine vergleichbare Wirkung auf den Goldpreis entfalten könnte. Bemerkenswert sei, dass Trump, J. D. Vance und Robert F. Kennedy Jr. alle einen Löwe-Aszendenten besitzen, was die Verbindung zwischen dieser Regierung und dem Thema Gold zusätzlich unterstreiche.
Eine Sonnenfinsternis in Löwe am 12. August wird laut Astrid ab dann bis Dezember 2026 eine Beschleunigungsphase einläuten, in der Jupiter viele Themen erheblich vergrößert.
Die Jupiter-Pluto-Opposition und die Planetenkonstellation vom 20. Juli
Astrid hebt eine seltene Planetenkonstellation hervor, die sie als Korb (basket) bezeichnet: Pluto und Neptun stehen derzeit bei vier Grad, Uranus erreicht ebenfalls vier Grad, und am 20. Juli erreicht Jupiter 20 Grad – wodurch eine Opposition zwischen Jupiter und Pluto exakt wird. Da inzwischen sämtliche beteiligten Planeten in männliche Feuerzeichen gewechselt seien, sieht Astrid darin nach mehreren Jahren schwerer, introspektiver Energie einen Übergang zu aktiverer, handlungsorientierter Energie.
Pluto steht astrologisch für Macht und Geld sowie die Frage, wer tatsächlich die Kontrolle über große Vermögen hält; Jupiter vergrößert und verstärkt diese Themen. Frühere Begegnungen der beiden Planeten fielen mit bedeutenden finanzpolitischen Ereignissen zusammen: 2020 (Konjunktion) mit den globalen Rettungsprogrammen der Zentralbanken während der weltweiten Wirtschaftskrise, 2023 (Quadrat) mit mehreren größeren Bankenzusammenbrüchen und dem Eingreifen von JPMorgan Chase. Die letzte vergleichbare Jupiter-Pluto-Opposition in den Zeichen Löwe und Wassermann datiert Astrid auf das Jahr 1789 – das Gründungsjahr des US-Finanzministeriums unter Präsident George Washington. Für die zweite Julihälfte erwartet sie daher spürbare Veränderungen im Finanzsystem; sie hält zudem eine Korrektur oder ein Platzen der aktuellen Bewertungen im Bereich Künstliche Intelligenz für möglich, da auch Uranus in den Zwillingen eng mit diesem Thema verbunden sei.
8. CERN-Schließung, Frequenztechnologie und die kommende Sonnenfinsternis
Astrid ordnet die aktuelle, in der Community vielfach diskutierte Schließung des CERN-Teilchenbeschleunigers ebenfalls astrologisch ein: Die Schließung falle mit einer Jupiter-Konjunktion zusammen, eine für Juni 2028 erwartete Überprüfung mit der nächsten, eine mögliche Wiedereröffnung im Juni 2030 mit einer weiteren solchen Konjunktion. Sie weist die in Teilen der Community verbreitete, ausschließlich negative Deutung dieser Schließung zurück: In der Vergangenheit seien mit ähnlichen Konstellationen eher neue technologische Durchbrüche (etwa bei Quantencomputern oder Frequenztechnologien) verbunden gewesen, die dem Kollektiv langfristig zugutekommen könnten – auch wenn der gegenwärtige Anstieg der sogenannten Schumann-Resonanz kurzfristig als unangenehm empfunden werde.
Für den 12. August kündigt sich eine Sonnenfinsternis im Zeichen Löwe an. Da Trump einen Löwe-Aszendenten besitzt, fällt diese Finsternis in sein zwölftes Haus (verborgene Feinde) – ein Hinweis auf verstärkte Dramatik rund um Verbündete und Gegner. Auf der persönlichen Ebene sieht Astrid darin ein positives Zeichen für eine erhöhte Geburtenrate, da Löwe auch für Kinder steht.
9. Wechsel der Mondknoten: Wassermann und Löwe ab dem 26. Juli
Ab dem 26. Juli wechseln Nord- und Südknoten (in der Astrologie auch als Knoten des Schicksals bezeichnet) die Zeichen – ein Ereignis, das nur alle achtzehn Monate eintritt. Astrid weist darauf hin, dass diese Konjunktion von Mars und Uranus zusätzlich ein Quadrat zu den Mondknoten bildet, wodurch aktuelle Entwicklungen besonders schicksalhaft aufgeladen seien.
Der Nordknoten wandert in den Wassermann, das Zeichen des Exzentrischen, der Astrologie und der Wahrheitsfindung: Themen, die bislang als Randphänomen galten, dürften laut Astrid zunehmend gesellschaftsfähig werden. Der Südknoten wechselt in den Löwen, was kollektiv das Loslassen einer performativen Ego-Haltung zugunsten von Authentizität begünstigt. Zudem erwartet Astrid vermehrte Enthüllungen zu Themen der Vergangenheit rund um bekannte Löwe-Persönlichkeiten sowie Kinder.
10. Abschließende Einschätzung: Was in den kommenden Wochen zu erwarten ist
Zum Abschluss fasst Janine zusammen, dass die kommenden vier Wochen von viel Ablenkung, Gerüchten und teils bewusst gestreuter Fehlinformation geprägt sein könnten – auch von sonst vertrauenswürdigen Quellen. Erst gegen Ende dieses Zeitraums erwartet sie größere, teils unangenehme Enthüllungen, unter anderem zu bislang verschwiegenen finanziellen Sachverhalten. Sie rät zu innerer Balance, Humor und Distanz zu den Nachrichten sowie dazu, Zeit in der Natur und mit vertrauten Menschen und Tieren zu verbringen.
Astrid rät abschließend dazu, die kommenden, unruhigen Tage anzunehmen, ohne selbst zusätzliches Chaos zu erzeugen. Da Zwillinge auch für Straßenverkehr steht, mahnt sie zu erhöhter Vorsicht beim Autofahren, Radfahren und als Fußgänger. Angestaute Frustration solle in konstruktive Bahnen gelenkt werden, etwa durch Bewegung in der Natur, Atemarbeit oder das Erlernen einer neuen Fähigkeit. Auch beim Umgang mit Feuerwerk zum Jahreswechsel mahnt sie zu Vorsicht, da Mars mit Verbrennungen und Schnittverletzungen assoziiert werde.
ENDE der Zusammenfassung der Originalsendung durch claude.ai basierend auf dem Transkript von Transcripted 4 You
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💕🌸 Danke, liebe Ina🙏🏻
Herzlichen Dank.
Ich dachte 2925 wäre herausfordernd,
aber 2026 ist noch die Steigerung.
Gott sei Dank finde ich immer mehr ins Gottvertrauen,
sodass ich auch den Ärger überwinden kann,
der z. Zt. sehr nervt,
aber Gott will es so.