Alexander Quinn beschreibt in seinem Video vom 26.08.2026 die aktuelle energetische Übergangsphase, die mit der Mondfinsternis am 28.08.2026 ihren Höhepunkt erreicht.
Der energetische Korridor von Juli bis August
Wir befinden uns derzeit in einer außergewöhnlichen Phase, die nicht aus einzelnen, unzusammenhängenden Ereignissen besteht, sondern als ein zusammenhängender, kontinuierlicher Energiekorridor verstanden werden muss. Dieser Korridor umfasst eine Abfolge von energetischen Ereignissen, beginnend mit dem Tag außerhalb der Zeit (25.07.), gefolgt vom galaktischen Neujahr (26.07.), dem Löwentor (08.08.) und der Sonnenfinsternis am 12. August.
Die Rolle der Sonnenfinsternis am 12. August
Die Sonnenfinsternis am 12. August hat die bisherige energetische Struktur gestört und aufgebrochen. Seitdem befinden wir uns in einer Phase der Integration und des energetischen Umbaus. Während sich das Bewusstsein sehr schnell verändert, hinken der emotionale und der mentale Körper sowie die Physis hinterher. In dieser Lücke zwischen der schnellen Veränderung des Bewusstseins und der verzögerten Anpassung des Körpers stehen viele Menschen aktuell.
Typische Empfindungen in der Vorbereitungsphase (bis zum 28. August)
In der Phase vor der Mondfinsternis können intensive emotionale Zustände auftreten:
Gefühl von Verlust und Trauer ohne konkreten Grund: Viele Menschen verspüren Nostalgie, Wehmut oder das Gefühl, dass etwas zu Ende geht, ohne es im Leben genau benennen zu können. Der Sprecher beschreibt dies als Tränen ohne eine Geschichte oder Trauer ohne eine Geschichte. Dies liegt daran, dass das Bewusstsein Altes bereits losgelassen hat, bevor der Verstand oder die Persönlichkeit dies überhaupt begriffen hat.
Erschöpfung und Energieentzug: Das Aufrechterhalten einer alten Identität, von Bindungen oder Groll erfordert viel Lebenskraft. Wenn sich das Bewusstsein aus diesen alten Strukturen zurückzieht, kann sich das vorübergehend wie ein energetisches Loch oder Erschöpfung anfühlen. Die Persönlichkeit fragt sich dann: Wo ist meine Energie geblieben?. Sie ist jedoch nicht weg, sondern fließt nur nicht mehr in die alten Kanäle.
Die Mondfinsternis in den Fischen am 28. August
Die Mondfinsternis am 28. August bildet den emotionalen Befreiungs- und Höhepunkt dieses gesamten Korridors. Da es sich um eine Finsternis im Sternzeichen Fische handelt, geht es weniger um intellektuelles Verstehen als vielmehr darum, dem emotionalen Körper die Möglichkeit zu geben, sich zu entleeren.
Reaktionen am Tag der Finsternis: Die aufgestaute Angst, der Druck oder die Müdigkeit der Vortage können an diesem Tag ihren Höhepunkt erreichen und sich auflösen. Manche Menschen werden sehr sensibel, weinerlich, still oder ziehen sich zurück. Andere wiederum verspüren eine enorme Erleichterung.
Empfehlungen für diesen Tag: Es sollten keine wichtigen Entscheidungen erzwungen oder künstliche Prozesse eingeleitet werden. Zudem sollte man vermeiden, Schuldzuweisungen an andere zu richten. Es gilt, den emotionalen Körper in seiner eigenen Sprache sprechen zu lassen.
Die Dehnungs- und Reorganisationsphase danach (Decompression Period)
Die Tage nach der Mondfinsternis können sich für einige sogar noch seltsamer anfühlen als der Tag der Finsternis selbst, da sich das gesamte System neu ordnen muss.
Mögliche Nachwirkungen: Man kann sich weiterhin zutiefst erschöpft, emotional empfindlich oder regelrecht leergespült fühlen.
Unerwartete Leichtigkeit und Neutralität: Auf der anderen Seite kann sich auch eine plötzliche Leichtigkeit oder Neutralität gegenüber alten Problemen oder Personen einstellen, die einen zuvor emotional stark belastet haben. Dies kann desorientierend sein, weil sich unsere Persönlichkeit oft über das definiert, worüber sie ständig nachdenkt oder wogegen sie ankämpft. Wenn diese Strukturen verstummen, entsteht die Frage: Was tue ich jetzt?.
Bedürfnis nach Rückzug: Es ist völlig normal, in dieser Zeit viel Schlaf, Stille, Einsamkeit, weniger Stimulation und den Aufenthalt in der Natur zu suchen. Es geht an den Tagen danach nicht darum, sofort das neue Ich zu verkörpern, sondern die emotionalen Gewässer zur Ruhe kommen zu lassen.
Zentraler Ratschlag für den Umgang mit dieser Energie
Der wichtigste Ratschlag lautet, aufkommende emotionale Wellen nicht sofort gedanklich analysieren oder lösen zu wollen, während man sich mitten in ihnen befindet. Der menschliche Verstand neigt dazu, sofort nach Ursachen und Schuldigen zu suchen. Stattdessen sollte man beobachten, ohne zu reagieren, und die Welle durch das System ziehen lassen, bevor man entscheidet, was sie überhaupt bedeutete.
ENDE der Zusammenfassung des Originalvideos durch NotebookLM.
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Schön wärs wenn ich mich ausruhen könnte, aber nein, ich stemme gerade einen Umzug und muss zusätzlich noch ganz regulär in Schichten und ohne feste freie Tage arbeiten. Der Umzug ist zwar sehr stressig, da ich aus finanziellen Gründen kein Umzugsunternehmen beauftragen kann, aber sonst positiv.
Liebe Ina, bitte mach mal wieder etwas mit Andreas Groß, das war besonders .... Danke